Pennemünde 201510

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Anfang Oktober geht es wieder nach Peenemünde.

Dirk möchte mich wieder fahren :D er macht es gut, Marcus will auch bei uns mitfahren.

Meine Liste

Meine Raketen

18mm

Meine kleinste Modellrakete, ein kleines Arbeitstier, aber immer zuverlässig.

40mm

Die Modellrakete hat mir bei der P2 Prüfung geholfen. Sie ist inzwischen mit einem Farbanstrich versehen.

Cluster

Eine Modellrakete, 60mm, die ich schon seit Jahren, nach der P2 Prüfung, entwickle. Die Modellrakete ist ein Cluster von 2x25mm und 2x18mm mit Kolben.
Eine Nutzlast ist möglich.

40a

Die Modellrakete ist ein verwandlungsfähiges Arbeitstier. 40mm Hauptrumpf und 2, feste, 26mm Booster, das obere Teil kann unterschiedlich sein, vorgesehen sind 40mm und 60mm.

Stephan One

Stephan One wird mit enem BC125 angetrieben, zum Testen natürlich erstmal mit einem BC80. Beide Motoren sind von Ernst Maurer.

Die Elektronik wird erstmal zwei Controller, Sparkfun Fio v3, bestehen. Der erste Controller übernimmt die eigentliche Datenerfassung, Datenspeicherung und Steuerung der Aktoren. Der zweite Controller übernimmt die Sicherung des ersten Controller. Die Daten des ersten Controller sind dafür ausschlaggebend, sollten diese nicht übermittelt werden, reagiert der zweite Controller mit einem vordefinierten Senario. Der zweite Controller versucht dann den Notfallschirm, den Vorfallschirm und den Hauptfallschirm nacheineander auszuwerfen.

Flugtage

Donnerstag

Der letzte große Chaostag, wie immer. Ich erstmal sortiert und festgestellt man sollte nicht mit USB arbeiten. Ich muß die Spannungsversorgung für die duale Elektronik für die "Stephan One" noch realisieren.
Ansonsten kleinere Motorhalterungen noch gemacht, mal schaun was alles fliegt und wieder mit nach Berlin kommt.

Freitag

Dirk fährt Marcus und mich mal wieder nach Peenemünde. Die Fahrt war auf Grund der Speerungen der Autobahnen, nicht angenehm, wir mußten über Landstrasse fahren und haben so 1 Std. länger benötigt. Wir waren gegen 21:30 dann in Peenemünde angekommen, Danke für Deine Nerven Dirk.

Samstag

Es ging los wie immer 08:30 Uhr Frühstück, gegen 10:30 Uhr die Fahrt zum Flugplatz Peenemünde.
Auf dem Flughafen kurzer Plausch mit dem Chef und dann zum Startplatz.

Nachdem die Startrampen aufgebaut waren und dern Nebel sich verzogen hatte, ging es los zum starten der Modellraketen.

Ich habe nur die 18mm und die T2 gestartet. Die 18mm benötigt einen neuen Kolben und eine Körperrohrreinigung :) und die T2 muß etwas gekürzt werden das obere Ende des Körperrohres hat sich etwas erweitert.

Gegen 16:10Uhr war Abbau und Rückfahrt ins Apparment angesagt.

Heute gab es viel Sonne und Spass.

Ich wollte abends noch die Elektronik für die "Stephan One" fertig machen, bin aber leider nur mit der Hälfte an Bauteilen los gefahren. Was sagt mir das, entwickelt wird zu Hause und nicht in Peenemünde, wenn was nicht fertig ist kann es zu Hause bleiben.

Sonntag

Es ging los wie immer Frühstück um 08:30 Uhr, dann zusammenpacken, weil es ging hinterher wieder nach Hause. Um 11:00 Uhr ging es Richtung Flughafen, der Nebel war nicht vorhanden.

Die Startrampen waren schnell aufgebaut, kleine und große. Manchmal muß man auch anders lang denken.

Ich habe nur die 18mm gestartet und es dann gut sein lassen, weil ich schon für diese 20min benötigt habe bis sie starten konnte.

Gegen 16:00 Uhr ging es zurück nach Berlin, A20 und A11. Eine Baustelle mußten wir umfahren, es hat fast geklappt. Gegen 20:00 Uhr war ich wieder zu Hause, Danke Dirk.

Fazit

Man baut zu Hause fertig, nicht am Startplatz.


Stephan Günther, 1997-2015, letze Änderung  06.10.2015, DisclaimerPowered by GetSimple